Wasser

Die ersten Tropfen sollen dich nur in Angst versetzen. Du weißt, was kommen wird. Ich stelle die Wasserflasche beiseite. Greife zum T-Shirt. Spanne es dir über den Kopf. Es bedeckt deinen Mund und deine Nase. Ein Grinsen huscht mir übers Gesicht. Ich weiß, du hast Angst. Kannst es aber kaum erwarten. Wahrscheinlich wirst du jetzt gerade erst so richtig feucht.

Meine Hand greift zur Flasche. Ich gieße das Wasser über das Shirt. Es sammelt sich. Du beginnst nach Luft zu ringen. Deine Hände umfassen die Seile, zerren daran.
Bis jetzt war es noch harmlos. Meine Hand drückt deinen Kopf nach hinten, das Wasser rinnt in deinen Rachen. Bald wirst du zu würgen beginnen. Es füllt deine Nasenhöhle. Dein Kampf mit den Seilen beginnt. Willst dich befreien, kämpfst gegen den Brechreiz an. Ich fasse in deine Haare, ziehe den Kopf weiter nach unten. Du schüttelst dich. Wehrst dich. Sinnlos.

Ich lasse von dir ab. Du drehst den Kopf zur Seite, spuckst das Wasser aus, schnappst nach Luft. Ich gebe dir kurz Zeit, dich zu fangen. Trete wieder an das Bett heran.

Die Seile sitzen noch zu locker. Während Du ringst nach Luft. Ich ziehe die Seile fester. Wehrlos.

Meine Finger wandern zwischen deine Beine. Feucht und heiß. Nicht anders als erwartet, Stück. Ich lasse meinen Daumen auf deinem Kitzler tanzen, während ich mit zwei Fingern in dir spiele. Du stöhnst auf vor Lust. Meine Hand fährt aus dir, lasse den Handrücken auf deine Wange knallen. „Hab ich dir erlaubt, zu stöhnen, du Stück? Hab ich es dir erlaubt?“

Du schüttelst den Kopf. Zu spät. Ich packe deinen Kopf an den Haaren. Ziehe ihn wieder fest nach hinten. Greife zur nächsten Flasche, lasse das Wasser fließen. Diesmal nicht vorsichtig.

Versuchst zu spucken. An dein Seilen kämpfend. Du hast längst die Beherrschung verloren. Kämpfst ums Überleben. Hustest, schüttelst den Kopf hin und her. Meine Hand hält dich eisern fest. Ich sehe deine Tränen unter dem Strumpf hervorquellen. Deine Schminke verrinnt. Ich muss aufpassen, dass du dir nicht selbst die Haare ausreißt, an denen ich dich fest halte.

Je mehr du kämpfst, umso härter wird mein Schwanz.

Im Kopf zähle ich bis sechzig, eine halbe Ewigkeit. Dann drehe ich deinen Kopf zur Seite. Lasse dir wieder Luft, ziehe das T-Shirt von deinem Kopf. Ich rieche dich. Deine Angst. Deine Geilheit. Du schnappst nach Luft. Atmest tief ein.

Ich stelle mich neben dich. Du spürst meine Nähe. Führe meinen Schwanz an deine Lippen. Du beginnst daran zu saugen. Ich packe dich wieder am Hinterkopf. Ramme meinen Schwanz in deinen Rachen. Gierig nimmst du ihn auf. Ich lasse dir freien Lauf. Du beginnst heftig daran zu blasen. Mein Hand wandert während dessen über deine Brüste. Zuerst streichle ich sie. Dann packe ich hart zu. Ziehe an deinen Brustwarzen. Du spürst, wie mein Schwanz anschwillt. Ich beginne zu stöhnen. Meine Hoden ziehen sich zusammen. Ich komme in tief in deinen Mund. Mein Samen spritzt in deinen Rachen. Salzig. Süß zugleich. Heiß. Gierig saugst du daran. Meine Muskeln versteifen sich, als ich noch im Rausch schwebe.

Ich binde dich los. Werfe dir einen Kübel und Fetzen hin. „Mach den Dreck sauber, Stück.“ Ich möchte nicht, dass die Wohnung so aussieht. „Dann komm zu mir rüber.“

Ich gehe in die Küche. Hole mir noch etwas Wein. Fülle ein zweites Glas. Als du herein kommst, halte ich dich. Heute muss ich dich besonders gut festhalten. Ich streichle durch deine Haare. Du legst deinen Kopf an meine Schulter. Ich wische die Tränen weg.

(Diese Geschichte ist eigentlich nur die Hälfte…die erste Hälfte stammt nicht von mir…deswegen „beginnt“ sie mitten drin)

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